GESCHLECHTER DISKRIMINIERUNG

„Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich, Männer und Frauen sind gleichberechtigt“ –
So kann man es im deutschen Grundgesetz unter Artikel 3 nachlesen.

Jedoch werden nicht alle Menschen auch gleich behandelt. In der Bundesrepublik Deutschland werden Menschen immer noch wegen ihres Geschlechts diskriminiert (Geschlechter-Diskriminierung). Eine Frau wird zum Beispiel schlechter behandelt als ein Mann, nur weil sie eine Frau ist und verdient weniger für die gleiche Arbeitsleistung. Leider findet man diese Situation auch in anderen Ländern in Europa vor. In Deutschland betrug die statistische Entgeltlücke zwischen Frauen und Männern im Jahre 2015, bezogen auf das durchschnittliche Stundenentgelt ca. 21 Prozent.

Ein weiterer Schwerpunkt von ungleicher Behandlung wegen des Geschlechts fällt unter dem Begriff „Gender diversity„. Demnach kann sich jeder Mensch vorbehalten, ob er Mann oder Frau oder beides oder nichts von beidem sein möchte. Weitere Informationen sind unter „meingeschlecht.de“ (Antidiskriminierungsstelle – Portal für Trans*, Inter* und genderqueere Jugendliche) bereitgestellt.

Um eine Chancengleichheit zu ermöglichen ist es wichtig Menschen nicht einzuschränken und gleich zu behandeln und ihnen die gleichen Rechte einzuräumen.

Die SAVE SOCIETY hilft Ihnen bei Problemen mit Geschlechter-Diskriminierung. Wir beraten und unterstützen Sie in schwierigen Situationen. Sie benötigen Hilfe? Dann schauen Sie nach der passenden Stelle in unserem Netzwerk oder Rufen Sie uns unter Tel.: 0711 91253408 an. Wir geben gerne Ratschläge und sind behilflich bei der Vermittlung an eine für Sie passende Stelle.

Weiterführende Information

Verdienste & Verdienstunterschiede
Unbereinigte Verdienstunterschied zwischen Frauen und Männern um 1 Prozentpunkt geringer als in den Vorjahren. Frauen verdienten mit einem durchschnittlichen Bruttostundenverdienst von 16,20 Euro, 21 % weniger als Männer mit 20,59 Euro.
Quelle: BMFSFJ